Yoga stärkt im Kita-Alltag


Weiteres zum Projekt

Neues

Balance von Anfang an – Yoga in der Kita

Das „Barbara House“ in der Bittermark im Dortmunder Süden ist eine Kindertagesstätte, in der internationale und bilinguale Erziehung nach den Konzepten von Maria Montessori gelebt wird.

 

Gegründet wurde die Kita 2007 von der gemeinnützigen Trägergesellschaft ime-do mbH, die das Ziel verfolgt, internationale Bildungseinrichtungen auf Grundlage der Montessori-Pädagogik in Dortmund aufzubauen.

 

So werden seit nunmehr fast 20 Jahren Kinder im Alter von null bis sechs Jahren im Barbara House betreut und begleitet.

 

Für Herbst 2026 ist nun das Projekt „Balance von Anfang an – Yoga in der Kita“ geplant. In Kooperation mit einer ausgebildeten Yoga-Lehrerin, die sich auf Yoga mit Kindern spezialisiert hat, sollen alle 57 Kita-Kinder aufgeteilt in Kleingruppen mit ca. zehn Kindern an jeweils drei Terminen teilnehmen.

 

„Durch kindgerechte Yoga-Übungen lernen die Kinder, ihren Körper bewusst wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und Strategien für einen ausgeglichenen Alltag zu entwickeln.“ (Auszug aus dem Förderantrag) In jeder Einheit werden spielerische Yoga-Elemente, Atemübungen und Entspannungstechniken kombiniert, sodass ein stimmiges und zur Gruppe passendes Angebot geschaffen wird.

 

Die Fachkräfte der Kita werden die Yoga-Einheiten begleiten, sodass sie im Anschluss Inhalte und Impulse der erfahrenen Yoga-Lehrerin in den Kita-Alltag übertragen können.

 

Das Ziel des Projektes ist es, den Kindern eine positive Routine zu vermitteln und sie in ihrer körperlichen und auch emotionalen Gesundheit zu unterstützen. Yoga dient der Stressbewältigung und kann schon bei Kindern als Mittel zur Entspannung dienen. Auf diese Weise werden die Kinder dazu befähigt, in herausfordernden Situationen ruhig zu bleiben und mit Stress umzugehen. So werden sie in ihrer Resilienz (psychische Widerstandskraft) gestärkt.

 

Für das Projekt mit insgesamt 18 Terminen in der Kita entstehen Kosten in Höhe von rund 2.000,- Euro. Der Förderverein übernimmt mit 1.000,- Euro fast die Hälfte der Kosten; ProFiliis stellt mit etwas über 1.000,- Euro die restlichen Mittel zur Verfügung.

 

sh