Projekte

Clown für Wodanstraßenfest
Freizeit

Clown für Wodanstraßenfest

Auch in 2012 findet das Wodan-Straßenfest in Dortmund-Nette, das von Geschäftsleuten, Vereinen, Anwohnern und Gemeinden nunmehr zum 7. Mal organisiert und durchgeführt wird. Da darf es natürlich auch nichtan Unterhaltung für die jungen Besucher fehlen. ProFiliis übernimmt die Kosten für einen Clown, der mit Tricks und Spässen, die Kleinen unterhalten und erheitern wird.
Dortmund - Mengede
ARGE Wodanstraßenfest
Neue Präsentationstechnik für das CJD
Inklusion

Beamer für CJD

"Keiner darf verloren gehen" Unter diesem Leitgedanken geht es dem Bildungs- und Ausbildungszentrum CJD Dortmund um sein vorderstes Ziel: Jeder Mensch soll gemäß seinen individuellen Begabungen gefördert und zu einem und eigenständigen Leben befähigt werden. Der CJD Dortmund ist eine Einrichtung zur Ausbildung, Beschäftigung und Qualifizierung junger und erwachsener Menschen, die aufgrund von Lern- und/oder Mehrfachbehinderungen, psychischen Beeinträchtigungen oder Verhaltensauffälligkeiten individueller Förderung bedürfen. Damit neben der Bildung aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt, finden regelmäßig Theaterstücke, Filmprojekte und musische Veranstaltungen jeder Art auf dem Gelände des Ausbildungszentrums statt. Einmal selbst Schauspieler sein, in eine andere Rolle schlüpfen und etwas Gemeinsames auf die Beine stellen - wer so viel Mühe investiert, soll sein Werk auch vorstellen dürfen. In der Aula werden daher immer wieder Abende gestaltet, in deren Rahmen die Projekte, Filme und Vorführungen der Gruppen präsentiert werden können. Mit einem Beamer würde den rund 250 jungen Menschen nun auch die Möglichkeit gegeben, ihre Werke auf die Leinwand zu bringen. Genau hier springt die ProFiliis Stiftung ein und stellt dem CJD Dortmund die nötige Summe für die Anschaffung des Gerätes. Und somit lassen sich auch Kinoabende demnächst nicht nur hervorragend planen, sondern gleich auch prima umsetzen. christina schmidt
Dortmund - Lütgendortmund
CJD
Operations-Mikroskop für Mengo Augenklinik
Gesundheit

Operations-Mikroskop in Uganda

Hintergrundinformationen zum Projekt Die Mengo-Augenklinik ist ein Projekt, das seit 1980 vonder Christoffel Blindenmission (CBM) unterstützt wird. CBM ist eine gemeinnützige, internationale christliche Organisation der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen, die von Krankheit und Armut bedroht sind und am Rande der Gesellschaft leben, zu verbessern. Die Mengo-Augenklinik im Zentrum der ugandischen Hauptstadt Kampala wurde 1989 zunächst als Abteilung für Augenheilkunde in der städtischen Klinik gegründt. Ein großer Schritt war 1999 der Bau eines eigenen Gebäudes auf dem Klinik-Gelände, so dass die angebotenen Dienste ausgeweitet und verbessert werden konnten. Diese Maßnahme war dringend notwendig, denn dasEinzugsgebiet für Augenpatienten umfasst ca. 4 Millionen Menschen. Allein in Kampala leben ca. 1,3 Millionen Einwohner. In Uganda versorgt ein Augenarzt statistisch gesehen rund eine Million Menschen. Dagegen ist einAugenarzt in Deutschland für ein Einzugsgebiet von ca. 13.000 Menschen zuständig. Im vergangenen Jahr (2011) wurden in der Mengo-Augenklinik über 37.000 Patienten untersucht und fast 2.700 Operationen durchgeführt, davon 1.123 am Grauen Star. Seit 2008 liegt ein Schwerpunkt der Mengo-Augenklinik auf der Arbeit für Sehbehinderte (Low Vision), dafür wurde die Low-Vision-Klinik des Krankenhauses mit Unterstützung der CBM ausgebaut. Dieser Dienst kommt besonders sehbehinderten Kindern zugute. Mithilfe von speziell angepassten Sehhilfen und Vergrößerungsgeräten erhalten sie die Möglichkeit, wieder zu sehen und ihre Umwelt oder Mitmenschen wahr zu nehmen. Ganz besonders wichtig ist: Erst jetzt können sie eine Schule besuchen und lesen und schreiben lernen. Damit erhalten sie die Chance, einen Schul-Abschluss zu erreichen und eine Ausbildung zu absolvieren - neue Perspektiven für ihr bislang so aussichtsloses Leben. 2011 wurden für Erwachsene und Kinder insgesamt 6.028 Brillen ausgegeben sowie 183 spezielle Hilfsmittel für Sehbehinderte. Viele Menschen, die in den ländlichen Regionen Ugandas wohnen, kennen die Möglichkeiten, in der Mengo Hilfe zu erfahren, nicht. Deshalb gibt es ein aktives Außendienst „Outreach“-Team. Dieses sucht Augen-Patienten in kleineren Kliniken oder Gesundheitsstationen auf dem Land auf undführt Untersuchungen durch. Wenn nötig werden die Patienten zur Operation an die Mengo-Augenklinik überwiesen. So erhalten auch Menschen in entlegenen Regionen Ugandas die Möglichkeit, ihr Augenlicht zurück zu erhalten. (Quelle: CBM) Unser Beitrag: Durch die finanzielle Unterstützung von ProFiliis konnte ein Operations-Mikroskop angeschafft und dazu beigetragen werden, jährlich hunderten von Kindern das Augenlicht zurückzugeben.
Afrika - Kampala
Christoffel - Blindenmission
ProFiliis Kinder- und Jugendfonds für das Freizeitprogramm des FFD
Freizeit

Ferien mit FFD

Jedes Jahr fahren tausende Familien mit ihren Kinder in den Sommerurlaub. Endlich etwas Neues erleben und Spaß haben. Doch was für andere selbstverständlich erscheint, können sich nicht alle Familien leisten. Damit es auch Kindern aus sozialschwachen Verhältnissen möglich ist, gemeinsam mit Freunden schöne Tage in der Ferne zu erleben,hat die ProFiliis Stiftunggerneihre Unterstützung zugesagt und den „ProFiliis Kinder- und Jugendfond für den FFD“ mit einem Startkapital von 4.000,- Euro eingerichtet. "Fond"bedeutet hier:Es handelt sich nicht nur um eine einmalige Spende;ProFiliis hat sich bereit erklärt, den Fördertopf abhängig von Nachfrage und Bedarf immer wieder neu aufzufüllen. Ob nach Juist, im Sommer ans Mittelmeer, zur Nordsee oder zum Ponyhof Hilbeck – der FFD bietet bei seinen Kinder- und Jugendreisen eine Menge Spaß und eine aufregende Zeit. Um möglichst vielen eine Ferienreise zu ermöglichen, bietet der FFD Zuschüsse an. „Auf Antrag zahlen Niedrigverdiener, Bezieher von Leistungen nach Hartz 4 oder ALG 2 ermäßigte Preise“, sagt Hans-Ulrich Liese, Leiter des FFD. Das können pro Reisetag zwischen 10 und 15 Euro sein. Der Ferien- und Freizeitdienst der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund und Lünen bewährt sich seit vielen Jahren als Reiseveranstalter für diverse Gruppen. Mit viel Reiseerfahrung und Kreativität arbeitet das Team von Dortmund aus deutschlandweit für Gemeinden, Verbände, Vereine, Chöre, Schulen und natürlich auch für Einzelkunden. Insgesamt wurde im Jahr 2013 30 Kindern und Jugendlichen dei Teilnahme an einer Ferienfreizeit ermöglicht, was diesen unter normalen Umständen aus finanziellen Gründen nicht möglich gewesen wäre.. Update 02/2016: Nachdem der FFD in den letzten Jahren mithilfe des ProFiliis-Kinder- und Jugendfonds sehr vielen Kindern die Teilnahme an Ferienfreizeiten ermöglichen konnte, hat die Stiftung nun erneut finanzielle Unterstützung für die nächsten zwei Jahre zugesichert. Update 12/2019: Auch in den Jahren 2017 bis 2019 hat ProFiliis den FFD mit Förderzusagen bedacht und so vielen weiteren Kindern eine tolle Ferienzeit ermöglicht. Nun wurde die Zusammenarbeit beendet. Wir bedanken uns für den jahrelangen netten Kontakt und die sinnstiftende Kooperation!
Dortmund - Innenstadt-Nord
FFD Ferien- und Freizeitdienst
Interaktive Computeranwendung für das Museum am Adlerturm
Kultur

Neue Technik im Adlerturm

Der Dortmunder Adlerturm wurde 1992 als Turm der mittelalterlichen Befestigung der Stadt Dortmund rekonstruiert und wird seither als Außenstelle des Museums für Kunst- und Kulturgeschichte genutzt. Aufgabe eines neuen Projekts ist nun die Neugestaltung als Kinder- und Familienmuseum. Zielgruppe sind in erster Linie Schülergruppen der Klassen drei bis sieben einerseits und einzelne Familien andererseits. Hauptthemen des Museums sind die mittelalterliche Stadtbefestigung und -verteidigung Dortmunds in allen ihren Aspekten, das Selbstbewusstsein und -verständnis der mittelalterlichen Stadt sowie die Archäologie des Adlerturms selbst. Einer der Höhepunkte ist das geheimnisvolle "Skelett im Adlerturm", das in einer Glasvitrine ausgestellt wird und viele Fragen aufwirft, die mit Hilfe archäologischer Methoden zwar zum Teil , aber nicht gänzlich geklärt werden können. So liefert die Archäologie zwar einige Informationen über den Toten, doch bleiben auch viele Fragen offen. Es handelte sich um einen Mann, der etwa 1,75 Meter groß war. Nach den vorhandenen Indizien könnte er ein fremder Kaufmann gewesen sein, der in Dortmund zu Tode gekommen ist und den man an einer verborgenen Stelle verschwinden lassen wollte, wobei man sich der sonst möglicherweise verräterischen Gegenstände aus seinem Besitz ebenfalls entledigte. Die Präsentation des Skeletts und der Beifunde ist einer Situation in der Gerichtsmedizin nachempfunden: Das Skelett liegt auf einem großen Tisch mit Glasabdeckung, die Beifunde sind wie Beweisstücke zugeordnet. Die Methoden, mit deren Hilfe die Archäologie etwas über diesen rätselhaften Toten herausfinden kann, werden veranschaulicht und nachvollziehbar gemacht: Mit einem Maßband können die jungen Besucher die Länge der Knochen vermessen und können so auf die Körpergröße schließen, der Grad der Schließung der Schädelnähte gibt das Alter zum Zeitpunkt des Todes zu erkennen. Und zur großen Überraschung: man identifiziert Knochen von drei statt von zwei Händen. 2012 wurde das Skelett mit den modernsten wissenschaftlichen Methoden untersucht: Computertomographie, 3D-scans, Röntgen-Aufnahmen von Knochen und Schädel, Zahnmedizin, C14-Datierung, Strontium-Isotopenanalyse etc.. Die Ergebnisse sind spektakuär und mit Sicherheit für Kinder spannend. Die Präsentation der vielen neuen Ergebnisse ist allein auf Texttafeln nicht möglich. Stattdessen gibt es nun einen Computer mit Touchscreen, über den sich die kleinen und großen Besucher des Adlerturms die vielfältigen Informationen interaktiv, teilweise in kurzen Filmsequenzen aneignen können. (Text zu großen Teilen aus der Grobkonzeption, Dr. Georg Eggenstein) Die ProFiliis Stiftung unterstützt diese spannende und interessante Ausstellung und hat die Kosten für die neue Computeranwendung sowie die benötigte Hardware übernommen.
Dortmund - Stadtgebiet
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Abschlussfahrt Minister-Stein-Schule
Lebenshilfe

Abschlussfahrt Minister Stein

Die Minister-Stein-Schule ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Sie wird von etwa 120 Schülerinnen und Schülern besucht, von denen viele aus sozial schwachen Familien kommen. Für die Schülerinnen und Schüler der 10. Stufe war eine gemeinsame Abschlussfahrt geplant, bei der es Gelegenheit gegeben hätte, sich voneinander und von der Schulzeit zu verabschieden und sich auf das neue Leben außerhalb der Schule einzustellen. Für viele Schüler der Minister-Stein-Schule ist eine derartige Abschlussfahrt die einzige Möglichkeit etwas über Dortmund hinaus kennenzulernen. Da die Schule allerdings keine finanziellen Mittel für die Abschlussfahrt bereitstellen konnte und auch viele der Familien nicht über die nötigen Mittel verfügen, war die Dauer der Fahrt ohnehin schon auf drei Tage begrenzt und hatte einen Zeltplatz in Haltern zum Ziel. Trotzdem war es für einige Familien nicht möglich, die notwendigen Mittel aufzubringen, sodass für diese Jugendlichen die Teilnahme an der Abschlussfahrt ausgeschlossen war. Aus diesem Grund wendeten sich die zuständigen Lehrer an die ProFiliis-Stiftung, die die anfallenden Kosten für diese Schülerinnen und Schülerm gerneübernahm. Auf diese Weise konnten alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam einige schöne Tage verleben. Mit schlechtem Wetter und trotzdem guter Laune ging die Fahrt montags los und nach einer kalten Nacht im Zelt (es waren nur 8 Grad!) bekamen die Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuer am Dienstag endlich die Sonne zu sehen! Es wurde geredet, gepielt, gemeinsam gekocht und auch die anstehende Abschlussfeier geplant. Für einige Schülerinnen und Schüler war es eine vollkommen neue Erfahrung, aus dem Elternhaus herauszukommen, mit anderen Kindern Zeit an der frischen Luft zu verbringen und auf Fernseher und Computer verzichten zu können. Die Mädchen und Jungen verbrachten einige unvergessliche Tage und konnten sich gebührend von ihrer Schulzeit verabschieden.
Dortmund - Eving
Minister-Stein-Schule
Musikanlage für die Funke-Grundschule Dorstfeld
Kultur

Musikanlage für Grundschule

An der Funke-Grundschule in Dortmund Dorstfeld spielt Musik eine große Rolle. Ob im allgemeinen Musikunterricht oder im Rahmen des Projektes „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi): Musik ist nicht wegzudenken. Damit die Musik pünktlich zum Schuljahr 2012/13 wieder mit voller Kraft durch die Schule schallt, wird eine neue Musikanlage benötigt. Diese dient nicht nur der Begleitung von Liedern im JeKi-Instrumental- und Orchesterunterricht sowie der anschaulichen Gestaltung des Musikunterrichtes, sondern kann auch bei Tanzprojekten bei verschiedenen Schulveranstaltungen oder im Rahmen der OGS-Betreuung eingesetzt werden. Die ProFiliis-Stiftung hat sich bereit erklärt, die Kosten für die neue Musikanlage zu übernehmen und wünscht den Schülerinnen und Schülern der Funke-Grundschule viel Spaß damit, viel Erfolg beim Tanzen und fröhliches Musizieren.
Dortmund - Innenstadt-West
Funke Grundschule
Sponsorenlauf für Straßenkinder in Kenia
Humanitärhilfe

Sponsorenlauf für Kenia

Über 2.500 Kilometer für Afrika Das Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund veranstaltete am 02.06.2012 zum siebten Mal einen Solidaritätslauf. Dieses Mal wurde für Shangilia e.V. gesammelt. Der gemeinnützige Verein wurde im Januar 2009 gegründet und unterstützt das Kinderheim Shangilia, das 1994 in Nairobi gegründet wurde. Shangilia e.V. hilft beim Ausbau des Kinderheims, um möglichst vielen Straßenkindern ein Zuhause zu bieten. Außerdem werden Schulräume geschaffen, um den Kindern eine Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen. Die Läuferinnen und Läufer hatten sich vor dem Lauf Sponsoren gesucht, die für jeden gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag spendeten. Auf diese Weise konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit jedem Kilometer mehr Geld sammeln. Der Lauf startete im Stadion Rote Erde, von wo aus es auf einen zwei Kilometer langen Rundkurs ging, den die Läufer, so oft sie konnten, durchliefen. Um seinen Lauf zu beenden, kehrte man einfach ins Stadion Rote Erde zurück. Hier wurden die Teilnehmer von guter Stimmung, Getränken, Obst und Kuchen erwartet. Insgesamt sind die 234 Läuferinnen und Läufer 2.591 Kilometer gelaufen, die mit den vorab vereinbarten Beträgen von den Sponsoren belohnt wurden. Die ProFiliis Stiftung unterstützte den Sponsorenlauf und damit das Shangilia-Projekt zusätzlich mit je einem Euro pro gelaufenen Kilometer. Link Shangilia e.V.: http://www.shangilia.de/index.php
Afrika - Nairobi x
Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund/ Shangilia e. V.
Keyboard Musikwerkstätten der Hauptschule Westerfilde
Kultur

Keyboards für HS Westerfilde

An der Hauptschule Dortmund-Westerfilde gibt es im Rahmen der Offenen Ganztagsschule für die Schuljahrgänge 5 bis 9 unterschiedliche "Werkstatt"-Angebote (z. B. Judo, Kunst, Musik usw.). Diese sind so aufgeteilt, dass jeweils bis zu 10 Schüler an einer" Werkstatt" teilnehmen können. Die Schüler der Musikwerkstatt interessieren sich sehr für Tasteninstrumente. Da nur ein funktionierendes Keyboard und ein Klavier im Musikraum zur Verfügung stehen, mussten sich bisher die 10 an einer Werkstatt teilnehmenden Schüler beim Spielen abwechseln. Eine für alle Beteiligten unglückliche und unbefriedigende Situation. „Dies führte zu Unruhe, da immer8 Kinder warten mussten, bis sie an der Reihen waren. Zur Not habe ich zusätzlich Glockenspiele benutzt, damit die Kinder die Stücke und Lieder zusammen erlernen konnten. Dies war ein schwieriges Unterfangen, weil natürlich alle Schüler ein Tasteninstrument spielen wollten,“ erinnert sich Sylvia Langenberg Zusätzlich erschwerend kam hinzu, dass natürlich die Anschlagtechnik des Klavieres eine völlig andere ist, als beim Keyboard. Für die meisten Schüler dieser Schule ist es nicht möglich, Musikunterricht außerhalb der Schule zu erhalten. Aber gerade für diese Schüler ist eine musikalische Förderung mit den damit verbundenen postiven Effekten sehr wichtig: Durch das gemeinsame Erarbeiten von Stücken und Liedern erlernen die Schüler Disziplin und das Meistern von Herausforderungen allein und in der Gruppe. Die gemeinsamen Aufführungen stärken das Selbstbewusstsein der Schüler und lassen sie persönliche Erfolge erleben. Weiterhin lernen die Schüler auch, schwierige als herausfordernd erlebte Situationen zu meistern und Mitverantwortung für die Leistung der Gesamt-Gruppe zu übernehmen. ProFiliis hat die Kosten für die Anschaffung von 10 Keyboards inkl. Ständern komplett übernommen und wünscht allen an den Musik-Werkstätten teilnehmenden Jugendlichen viel Spaß mit den neuen Instrumenten.
Dortmund - Mengede
SJD - Die Falken - Mein Oberbürgermeister und ich
Bildung

Mein Oberbürgermeister & ich

Dem Oberbürgermeister einmal ganz nah sein und auf seine Umgebung gestalterisch Einfluss nehmen. Dieses Vergnügen hatten die rund 15 Kids des Falken-Ortsverbandes Nette. Das Projekt „Mein Oberbürgermeister und ich machen Politik – Kinder mischen sich ein und gestalten ihren Ortsteil“ ist die Fortsetzung eines Projektes aus dem Jahr 2011. Die neuen Themen in 2012 hießen „Wir machen Ratsvertreter“ und „ ein Kinderrechtepfad für Nette“. Beim Thema „Wir machen Ratsvertreter“ stand sowohl der Wahltag, als auch die Kommunalwahl mit dem Wahlkampf des Ratsvertreters Thomas Tölch im Mittelpunkt. Und natürlich gab es Begegnungen mit dem OB Ulli Sierau. Ein stetiger Begleiter der Projektgruppe war Dirk Geiseler von der Jugendbotschaft. Aber auch die Projekte aus dem letzten Jahr wurden fortgeführt. „Äppy“ die Baumpatenschaft und der Bürgergarten wurden weitergepflegt. Anne Frank begleitete die Gruppe das ganze Jahr und die Traumschule wurde weiter präsentiert. Bei den Patenschaften wurde für „Äppy“ (die Baumpatenschaft) eine Geburtstagsfeier arrangiert und gemeinsam mit ihm das Osterfest gefeiert. Mit dem Besuch der Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ oder dem Besuch des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam, war die Gruppe auch 2012 den Nazis wieder auf der Spur. Hier wird es auch 2013 mit der Gedenkstättenfahrt Bergen-Belsen und der Teilnahme am „Anti-Nazi-Camp“ im Stadtbezirk Mengede weitergehen. Die Kontakte zu OB Sierau wurden locker weitergeführt. Der selbstgemachte Film zum Projekt „Mein Oberbürgermeister und ich“ wurde dem Bürgermeister im Mai übergeben. Bei den verschiedenen Veranstaltungen gab es immer ein freudiges Wiedersehen. Im Großen und Ganzen hat das Jahresprojekt den teilnehmenden Kids viele Aktivitäten, viel Wissen über Politik und politische Entscheidungswege und soziale Kompetenzen gebracht. Die Kids sind gestalterisch aktiv geworden und haben viel über das Gestalten von Präsentationen gelernt. Ein gutes Selbstwertgefühl und sicheres Auftreten sind das Ergebnis. Auch im Jahr 2013 wird sich die Gruppe weiterhin mit Bürgergarten, „Appy“, Nazis, Anne Frank, Traumschule und Kinderrechtepfad beschäftigen, wenn es wieder heißt: Mein Oberbürgermeister und ich machen Politik.
Dortmund - Mengede
SJD - Die Falken UB Dortmund
Bildungstransfer nach Afrika
Bildung

Bildungstransfer nach Afrika

Die noch gut erhaltenen Schulmöbel einer inzwischen geschlossenen Gelsenkirchener Grundschule wurden dem Forum Afrika Solidarität e.V. zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt. Die für die Verschiffung in den Kongo nötigen 10.000,- € konnten vom Verein nicht allein aufgebracht werden. Die ProFiliis Stiftung ermöglicht mit ihrer Spende die Schließung dieser Finanzierungslücke. Das Mobiliar kann jetzt auf die Reise geschickt werdenund das Lernumfeld vieler Grundschulkinder deutlich verbessern.
Afrika - Kinshasa x
Forum Afrika Solidarität e.V.
Neue Zelte für Pfadfinder
Freizeit

Zelte für Pfadfinder

Da staunten die Pfadfinder des Stammes "Vagabunden" aus Bodelschwingh/Westerfilde nicht schlecht als sie rechtzeitig zum Frühjahr ihre Zelte aus dem Keller des Jugendamtes holen wollten, wo sie zur Überwinterung eingelagert waren: Mäuse hatten ganze Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass ein Zelt komplett und andere teilweise zerstört waren. Ein weiterer harter Schlag für die Pfadfinder,die erst kurz zuvor ihr "Vereinsheim" in der Speckestraße verloren hatten. Keine gute Ausgangsposition für die unmittelbar bevorstehende "Vagabunden-Saison", in der wieder zahlreiche mehrtägige Wanderungen und Ausflüge sowie Camps mit Zeltübernachtungen geplant waren. "Wir brauchen nun dringend ein neues Zelt haben aber keine finanziellen Mittel dafür," stellte Kristian Surich nüchtern fest. Mit der Unterstützung von ProFiliis soll nun nicht nur das von den kleinen Nagern komplett zerlegt Zelt, sondern auch andere in die Jahre gekommene Jurten und Materialien ersetzt bzw. repariert werden. Der Stamm Vagabunden ist eine Pfadfindergruppe aus Bodelschwingh/Westerfilde. Das Ziel der Pfadfinder liegt darin Kindern und Jugendlichen das Leben in und mit der Natur näher zu bringen. Zu diesem Zweck veranstalten die Vagabunden ca. 10 Wochenendfahrten und ein zweiwöchiges Zeltlager im Jahr. Dazu kommen wöchentliche Gruppenstunden und diverse Tagesaktionen. Bei Fahrten und Aktionen bewegen sich die Pfadfinder in ganz Europa. Zu den Aktionen gehören Zelten, Wanderungen, Klettern, Geocachen, Kanufahren, Radtouren, Schlittenfahren, Geländespiele und vieles mehr. Ein wichtiges Ziel ist es, demokratische Grundeinstellungen und kritisches Denken der Mitglieder zu fördern. Ab 6 Jahren haben alle Pfadfinder ein Mitspracherecht, sie lernen in der Natur zu leben ohne ihr zu schaden und durch unsere Auslandsaktionen lernen sie viele Länder und Kulturen kennen. Der "Stamm" hat ca. 30 Mitglieder (Stand 4/2012), die sich in etwa gleichmäßig auf die Altersgruppen der Ranger/Rover (>16 Jahre), der Sipplinge (12-16 Jahre) und die Meute (6-11 Jahre) verteilen. Mehr Informationen unter: http://www.vagabunden-dortmund.de/ "Uns hat es sehr beeindruckt, dass die gesamte Kinder- und Jugend-Arbeit bei den Vagabunden auf ehrenamtlicher Basis erfolgt, und so haben wir keinen Augenblick gezögert, als es darum ging, durch die Anschaffung von neuen Zelten und Zubehör die Teilnahme an den zahlreichen Freizeiten und Zeltlagern auch für dieses Jahr sicherzustellen." (T. Schieferstein) Mit der Unterstützung durch ProFiliis sollen nun 2 Wanderkohten sowie Klettermaterial für 2 Kletterteams und diverses Zubehör angeschafft werden. Weiterhin übernimmt ProFiliis die Kosten für die Reparatur eines Wölflingszeltes. (Text teilweise aus dem Förderantrag der Vagabunden)
Dortmund - Mengede
Pfadfinder Vagabunden